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Die Zeit zwischen den Jahren zur Ausbildung genutzt

Die Zeit zwischen den Jahren zur Ausbildung genutzt

Die theoretisch erlernten Begriffe wurden ab dem 2. Tag in die Praxis umgesetzt. Baumansprache (Baumbeurteilung), Splintschnitt, Fällheberschnitt, Halteband, Drehzapfen, Rückweiche, und Fällrichtung waren die Begriffe die man aus dem Waldstück bei Ellwangen-Braune Hardt vernehmen konnte.

Auch die Kenntnisse rund um die Arbeitsgeräte und Sicherheitsausrüstung waren wichtige Themen, die in der Theorie und bei der praktischen Ausbildung einen wichtigen Abschnitt der Ausbildung einnahmen.

Welche Kraft der Natur hat konnte an den Mikado ähnlich liegenden Baumstämmen gezeigt werden. Schon bei geringen Vorspannungen am Baum zeigte sich, wie gefährlich z.B. Sturmholz werden kann. Hier waren der richtige Umgang und Kenntnisse über Zug- und Druckseite sowie Entlastungsschnitte gefragt um nach der Einwirkung von Naturgewalten sicher helfen zu können.

Über 30 Bäume fielen dem Motorsägen Massaker zum Opfer. Herzlichen Dank an unseren Ausbilder Alexander Uhl für die Geduld und Glückwunsch an die erfolgreichen Teilnehmer Michael Kurz, Stefan Kurz, Lukas Helmle, Daniel Isermeyer und Sirko Ottenwälder.

Ein großes Dankeschön geht an die Stadt Ellwangen in Vertretung von Herr Oblinger, welche uns das Waldstück für die Ausbildung zur Verfügung stellte.

INFO: Vom Zuschnitt von Bauholz, wie es z.B. bei Abstützmaßnahmen an Häusern erforderlich ist, bis zur Beseitigung von Sturm und Unwetterschäden durch umgestürzte Bäume ist es erforderlich eine entsprechenden Ausbildungsnachweis zu haben. Genau hier dürfen die Motorsägen Führer nun tätig werden.

Reiner Mangold, OV Ellwangen

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